Hallo ich bin die Walnuss

 

Ich bin fast fertige Absolventin einer Umweltwissenschaft und leidenschaftliche Naturliebhaberin. Ich bin gern zu Fuß unterwegs und versuche so viel wie möglich von diesem Leben zu erleben. Umweltschutz ist für mich sehr wichtig und ich möchte dieses Thema hier gern mit euch teilen.

 

Impressionen einer Walnuss

 

Eine Walnuss hat manchmal eine harte Schale, aber eigentlich einen ganz leckeren Kern. Sie ist ein lebenslustiger Mensch, erfreut sich an Kleinigkeiten und der Satz „Kind geblieben“ ist keine hohle Phrase. Sie ist tierlieb, grinst jeden fremden Hund an und wird von den Nachbarschaftskatzen erkannt. Sie ist oftmals leider etwas faul, bekommt dann doch das Meiste auf die Reihe und ist damit eigentlich ganz zufrieden. Auf ihrer Bucketlist stehen mehr Dinge, als man im Leben schaffen kann, aber zum Glück konnten auch schon viele Ziele und Erlebnisse abgehakt werden.

Die Walnuss mag eigentlich die Zeit in der sie geboren ist und ist mit ihrem Leben ziemlich zufrieden. Es gibt so viele Optionen und man kann sich auch als Frau frei entwickeln. Die Welt und die wilde Natur sind wunderschön und wir haben – wie keine Generation vor uns – die Zeit und die Möglichkeiten sie uns anzuschauen.

Doch leider gibt es bei viel Licht auch so viel Schatten und trotz unserer entwickelten Gesellschaft schaffen wir es, diese wunderschöne Welt und all ihren natürlichen Reichtum zu verschlechtern. Das stimmt die Walnuss traurig und macht manchmal ziemlich hilflos.

 

 

 

Impressionen meiner Freizeit

 

In meiner Freizeit bin ich liebend gern mit meinem Freund in der Sächsichen Schweiz unterwegs, sei es zum Wandern, zum Nächtigen oder einfach nur zum Entspannen mit toller Aussicht. Außerdem bin ich gern mit dem Zelt von dannen, verbringe meine Urlaube am liebsten zu Fuß und Essen gehört zu meiner Top Ten der Freizeitbeschäftigungen.

Seit ich 2014 beschloss auf Fleisch und auf einen Großteil an Milchprodukten zu verzichten, hat sich mein Speißeplan stark erweitert. Dadurch habe ich auch das Kochen als Leidenschaft entdeckt, wobei der Duft von frisch geschmorten Zwiebeln nie besser riecht als an der frischen Luft nach einer anstrengenden Wanderung.